Hwarang Kwan Do lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Der Weg und die Schule des jugendliche Ritters“. Hwarang steht für die koreanische Eliteeinheit die zur Zeit der Silla Dynastie in die koreanische Geschichte einging. Ihr unermüdlicher Kampfgeist war weit über die Grenzen Koreas bekannt.
Kwan steht für die Schule der Hwarang Krieger, sowohl für die Traditionelle als auch für die Moderne.
Do steht für den Weg und die geistige Schulung des Kriegers.

Effektiv

Explosiv

Einzigartig

Neben der charakterlichen und geistigen Schulung, die Bestandteil jeder Kampfkunst sein sollte, ist die Fähigkeit, sich in jeder Situation angemessen verteidigen zu können, ein wesentliches Ziel des Trainings im Hwarang Kwan Do.

       

Effektiv
in der Selbstverteidigung

Explosiv
am Boden

Einzigartig
im Umgang mit Waffen

Das Hwarang Kwan Do ist ein stark verzweigtes Nahkampfsystem, das dem
Anfänger einen schnellen Einstieg in die effektive Selbstverteidigung
ermöglicht und dem Fortgeschrittenen ein breites Spektrum an Techniken
zur Vervollkommnung seiner Kampfkunst bietet. Das Training beginnt mit
einfachen aber wirkungsvollen Techniken, die mit Fortschreiten mehr und
mehr an Umfang und Kombination zunehmen. Aus einfachen Grundtechniken
entwickeln sich stets mehr Möglichkeiten der effektiven Gegenwehr.
Der Bodenkampf des ritterlichen koreanischen Elite-Nahkampfsystems lässt
keine Facetten des Nahkampfes aus, auf alle Arten von Angriffen gibt es
die passenden Antworten. Die realen Bodenkampftechniken lassen eine
Übertragung in einen sportlichen Wettkampf nicht zu. Dies liegt zum
einen an der Vielseitigkeit der Bodentechniken bzw. der Angriffs- und
Verteidigungsmöglichkeiten. Zum anderen ist auch die wettkampfübliche
Gewichtsklassen-Einteilung realitätsfremd, da im Verteidigungsfall der
Gegner nicht ausgesucht werden kann.
Das Hwarang Kwan Do ist eine realistische Selbstverteidigung, es ist
nicht als Waffenkampf zu verstehen, da nicht nur die Waffenverteidigung
gegen Waffen gelehrt wird, sondern einzigartiger Weise alle möglichen
Verteidigungs- und Angriffskombinationen. Primär geht es darum sich mit
Alltagsgegenständen, die in der Realität schnell greifbar sind, zu
wehren. Denn nur wer mit einer Waffe umgehen kann, ist auch in der Lage,
sich gegen sie zu verteidigen.